Primat im Haus
Wachhund
Wo ein Wachhund ist, gibt es auch was zu Essen und zu trinken...nun ja vielleicht nicht so edelst wie im Adlon oder Hilton. Aber das undefinierbare nach Seife schmeckende Gericht (ist irgend ein perujanisches Gewürz) tat dem Hunger gut. Der Hund verträgt es ja auch...
Insekten
Die kleinen Fliegen schlüpfen durch die Maschen des Moskitonetzes und saugen sich so voll, daß sie nicht mehr raus können. Ich zählte 150 Stiche alleine auf dem Handrücken.
Schweiß zieht wegen dem Salz schönste Schmetterlinge an...
Raupen sind teilweise gefährlich. Ein Biest viel vom Baum und stach durch ein dickes Sweetshirt. Es dauterte ein halbes Jahr, bis die eiternde und sich verfärbende Wunde heilte und zu einer Narbe wurde.
Das müßte eine recht Nette sein. In Peru gibt es fast 40 giftige Schlangenarten. Die giftigste ist nur 7 cm lang und Nachtaktiv. Die Shushupe, eine Abart der Buschmeisterschlange ist sehr aggressiv und verfolgt einen sogar und beißt mehrmals.
Es ist so gut wie unmöglich Schlangenserum in Peru oder USA zu bekommen und das würde gegen die Shushupe sowieso nicht helfen. In jeder Djungle-Apoteke bekommt man allerdings einen besonderen Schnaps, der angeblich gegen Schlangen helfen soll...
Jaguar
Die einzige vom Aussterben bedrohte Katzenart, die sich nachts auch an Menschen ranmachen könnte. Die Pumas klauen nur die Hühner und kleine Kinder.
Mein besonderes Problem im Djungle: Feuer bei Nachcht vertreibt die blutsaugenden Vampirfledermäuse und Raubkatzen, lockt jedoch Schlangen an. Man kann sich also entscheiden...
Angeblich sei man im Zelt sicher, jedoch überzeugte uns schon in der ersten Nacht eine Kompanie Blattscheidaameisen davon, wie es um die Sicherheit in einem Zelt bestellt ist und wie nützlich Handtellergroße und im Nu ausgefressene Luftlöcher in der Zeltwand sind, was die Tauglichkeit als Ein- und Ausgang für die Ameisen betrifft.
Kröte
Nein, Du mußt nicht in die Suppe, Baby!